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	<title>Technik und Sicherheit im Internet</title>
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	<description>Technik und Sicherheit</description>
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		<title>Tipps für einen sicheren Zugang bei Browsergames</title>
		<link>http://www.freecrypto.org/2012/01/tipps-fur-einen-sicheren-zugang-bei-browsergames/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Browsergames sind für viele Spieler wahre Alternativen zu Kauf-Spielen und werden daher immer häufiger genutzt. Wichtig ist bei solchen Spielen allerdings immer, auf einen sicheren Zugang zu achten. Dabei spielt das althergebrachte Passwort noch immer die größte Rolle. Von der &#8230; <a href="http://www.freecrypto.org/2012/01/tipps-fur-einen-sicheren-zugang-bei-browsergames/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Browsergames sind für viele Spieler wahre Alternativen zu Kauf-Spielen und werden daher immer häufiger genutzt. Wichtig ist bei solchen Spielen allerdings immer, auf einen sicheren Zugang zu achten. Dabei spielt das althergebrachte Passwort noch immer die größte Rolle.</p>
<p>Von der Wahl des Passwortes bis hin zum regelmäßigen aktualisieren desselben gibt es einige Möglichkeiten, um den sicheren Zugang zu Browserspielen zu gewährleisten.<span id="more-34"></span><br />
Der erste und einfachste Tipp ist daher immer, kein allzu leichtes Passwort zu nehmen. Vielen Menschen fällt es schwer sich schon die eigene Kontonummer zu merken. Das Passwort für einen Online-Zugang sollte noch um einiges komplexer sein. Auch wenn man es sich vielleicht nicht so einfach merken kann, sollte dennoch immer Passwort gewählt werden, dass nicht einfach aus aufsteigenden Zahlen oder einem kurzen Wort besteht. Die sicherste Kombination ist noch immer eine Mischung aus <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Password_strength">großen und kleinen Schriftzeichen mit Zahlen</a>. Bei vielen Online-Games werden unsichere Passworte inzwischen als solche Markiert und gar nicht erst angenommen.<br />
Auch sollten niemals die gleichen Zugangsdaten mehrfach verwendet werden. Wer also mit einem bestimmten Passwort bereits seinen E-Mail Account gesichert hat, sollte dieses nicht noch für ein <a href="http://www.browsergames-1.de/" target="_blank">Browsergame</a> verwenden. Sollten Hacker einen dieser Zugänge knacken können, hätten sie damit freien Zugang zu allen anderen.<br />
Darüber hinaus empfiehlt es sich, Passworte regelmäßig zu ändern. Auch wenn sicher erscheinen können auch komplexere Passworte mit genügend Zeit geknackt werden. Wer also ein bestimmtes Browsergame längerfristig spielen will, sollte das Passwort dazu jeden Monat ändern.</p>
<p>Ein beliebter Trick, um an die Zugangsdaten zu kommen, ist es, sich die E-Mail Adresse des Besitzers zu verschaffen. Diese muss schließlich bei der Eröffnung des Spiele Accounts angegeben werden. Besonders leicht ist dies, wenn Spieler nicht ihre eigene Adresse, sondern die eines Freundes oder Verwandten benutzen. Aber auch Anfragen per Mail oder innerhalb des Spiels kommen immer wieder vor. Hier wollen angebliche Mitglieder der Betreiber meist Auskünfte. </p>
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		<title>ChipTAN und mTAN lösen iTAN und TAN ab</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 00:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem es Online-Banking gibt, herrscht bei vielen Nutzern die Angst, Bösewichter könnten Zugriff auf ihr Konto bekommen und Geld verschwinden lassen. Das gleiche Spiel gab es auch schon vorher im Zusammenhang mit den Bank- und EC-Karten, wo bei Diebstahl der Karten die Sicherheit der &#8230; <a href="http://www.freecrypto.org/2011/04/chiptan-und-mtan-losen-itan-und-tan-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem es Online-Banking gibt, herrscht bei vielen Nutzern die Angst, Bösewichter könnten Zugriff auf ihr Konto bekommen und Geld verschwinden lassen. Das gleiche Spiel gab es auch schon vorher im Zusammenhang mit den Bank- und EC-Karten, wo bei Diebstahl der Karten die Sicherheit der Konten von den zugehörigen PIN Nummern abhing. Auch wenn der Kartenbesitzer die PIN nicht selber preisgegeben hatte, gab es immer noch mögliche computertechnische oder mathematische Angriffe auf <a href="http://www.signaturrecht.de/blog/2010/01/20/unsichere-pin-nummern-bei-ec-karten/">unsichere PIN Nummern</a>. Und so suchen Banken und Sicherheitsexperten Jahr für Jahr nach Lösungen für das <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Zahl-oder-Karte-291676.html">sichere Online-Konto</a>. Und werden immer besser.<br />
<span id="more-14"></span><br />
Dass das alte TAN-Verfahren nur so sicher ist wie die Liste, auf welcher die Zahlen stehen und die nummerierte Version namens iTAN auch nur bedingt besser abschneidet, hat natürlich die Runde gemacht und die Banken genötigt, bei der Sicherheit nachzurüsten. Deshalb lösen mittlerweile zwei neue Verfahren das alte TAN-Verfahren ab &#8211; ChipTAN und mTAN sollen es regeln. Beim chipTAN-Verfahren findet ein elektronischer TAN-Generator Verwendung, ein Gerät ähnlich einem kleinen Taschenrechner mit eingebautem Kartenleser, beim mTAN-Verfahren wird eine SMS mit der generierten TAN-Nummer an eine bei der Bank hinterlegte Handynummer gesendet. Damit wird Dieben eine zusätzliche Hürde in den Weg gestellt, EC-Karte und Handy werden jeweils von ihrer eigenen PIN geschützt.</p>
<p>Doch auch ChipTAN und mTAN sind keine Wunderkinder, insbesondere wenn die Schwachstelle Mensch ins Spiel kommt. Wenn EC-Karte und PIN neben einander in der Schublade residieren oder das gestohlene iPhone gleich noch den Online-Banking Zugang mitliefert, dann ist alle kryptographische Kunst vergebens. Und an dieser Schwachstelle wird sich so schnell nichts ändern <img src='http://www.freecrypto.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Passwörter auch im Urlaub schützen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Urlaub sollte nicht zu lasch mit der Sicherheit der eigenen Computerdaten umgegangen werden. Dies gilt vor allem für den Fall wenn nicht am eigenen Rechner E-Mails oder anderweitige Accounts aufgerufen werden, in denen persönliche Daten wie Kontoverbindung etc. &#8230; <a href="http://www.freecrypto.org/2011/03/passworter-auch-im-urlaub-schutzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Urlaub sollte nicht zu lasch mit der Sicherheit der eigenen Computerdaten umgegangen werden. Dies gilt vor allem für den Fall wenn nicht am eigenen Rechner E-Mails oder anderweitige Accounts aufgerufen werden, in denen persönliche Daten wie Kontoverbindung etc. eingesehen werden können. <span id="more-6"></span>Durch eine kleine Unachtsamkeit kann ein großer Schaden entstehen, welcher meist erst nach dem Urlaubsende entdeckt wird. Nur dann ist es meist schon viel zu spät um Schadensbegrenzung betreiben zu können, da die vermeintlichen Betrüger mit dem Geld schon über alle Berge sind.</p>
<p>Aber es muss nicht immer nur darum gehen, dass ein finanzieller Schaden entsteht. Nicht selten werden auch persönliche Daten dafür genutzt, um Spam unter einem falschen Namen betreiben zu können. Solch ein Verlust an Reputation ist oftmals nur sehr schwierig zu korrigieren und lässt sich meist nur in einem sehr langwierigen Prozess beheben. Es lohnt sich daher auf einige grundlegende Sicherheitsaspekte zu achten, um auch im Urlaub seine persönlichen Accounts sicher und ohne große Gefahr abrufen zu können.</p>
<p>Einer der größten Fehler der leider immer wieder begangen wird ist es, dass einfach vergessen wird mit den eigenen Daten wieder aus dem Account auszuloggen. Vor allem bei öffentlichen PCs in einer Hotellobby oder einem Internetcafe kann der nächste Nutzer sich dann einfach und ohne Passwortabfrage direkt in den jeweiligen Account einloggen. Gleiches gilt beispielsweise auch, wenn der eigene PC in einem WLAN-Netzwerk nicht vor fremden Zugriffen geschützt wird. Auch sollten in den Browsereinstellungen keine Passwörter gespeichert  sondern jeweils manuell eingeben. Interessantes zu Urlaub, Flügen und mehr, findet Ihr auf <a href="http://pulse.yahoo.com/_KG2NJIGPSK3PNIVFTA5WAM2IVE/blog">Freds</a> Blog.</p>
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